Weihnachtsfeier-Buffet
Große Gruppen ab 150 Personen, die an einem anderen Termin für eine
Firmenweihnachtsfeier ein eigenes Schiff mieten möchten, können andere
Buffetvorschläge anfordern.
Gemischte
Blattsalate mit versch. Dressings Schinken-Paprikasalat Spaghetti-Lauchsalat Tortellinisalat Salm-Medaillons in Riesling gedünstet auf Preiselbeer-Meerrettich Bratenplatte (Spießbraten, Roastbeef, Putenbraten) an Sauce Tatar Matjes auf Apfelscheiben
Schweinefilet
„Stephanie“ Wildschweinkeule in Buttermilchsauce Lammkeule Waldpilzragout Apfelrotkohl Kartoffelklöße Kartoffelgratin Bunte Bandnudeln
Schokoladenpudding
mit Mandeln an Eierlikörsauce Windbeutel an Schwarzwälder Kirschsauce Bratapfelkompott an Walnusseis
Käse aus
Deutschland
Brot und Butter
Markus Lenzen – Eine Reise in das
Zauberland der Magie
Vorhang auf - die Show beginnt.
Spätestens jetzt müsste Ihnen bewusst sein, dass Sie nun langsam
in die Welt der Illusionen entführt werden. Um die dann
folgenden Minuten entspannt genießen zu können, sollten Sie die
Fähigkeit besitzen, sich verzaubern zu lassen, so dass die
Wunder Wirklichkeit werden können.
Die rasante Mischung aus Sprache
und spannender Aktion macht diese Reise zu einem kurzweiligen
Vergnügen. Das Programm erhält jedoch erst durch das aktive
Mitwirken der Zuschauer die nötige Spontaneität und Dynamik, um
aus Tricks Wunder werden zu lassen.
Markus Lenzen beherrscht auch die
Kunst der Close-up Zauberei (engl.= "Nahaufnahme"). Das
Besondere ist, dass der Künstler auch unmittelbar vor Ihren Augen
seine Wunder präsentiert, also nicht nur irgendwo auf weit
entfernter Bühne, sondern auch direkt in Ihrer Tischnähe. So werden die
Kunststücke noch verblüffender und unterhaltsamer, da alles in
greifbarer Nähe geschieht.
Kabarettist und Musikclown Herr
Fröhlich – Der KamiKatze
Herr Fröhlich ist Komiker im besten Sinn, einfach eine
wunderbare Mischung aus Heinz Erhard und Mister Bean. Mit seiner einzigartigen Mischung aus poetischen Schüttelreimen,
artistisch und clownesken Einlagen, vor allem aber mit seinen
musikalischen Überraschungen auf den fantasievollen, selbst
gebauten Instrumenten reißt er das Publikum regelrecht von den
Stühlen. Ob er hupend mit seinem "Nordisch-Walking-Hupaphon" Kreise
zieht, die Tetrapack-Panflöte intoniert, auf der Tonleiter turnt
oder mit 16 Gläsern, alle auf dem Körper befestigt, die
Zuschauer zum staunen bringt – sein Einfallsreichtum scheint
schier unermesslich. Fazit: Herr Fröhlich
ist zum Brüllen komisch und schräg.
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